Lungenkrebs-Risiko: Pack Years, Raucherjahre, Lebensstil und Lebensgewohnheiten

Die derzeitige Lehrmeinung ist, dass Krebs aus dem Zusammenspiel von Vererbung, Umwelt und menschlichem Verhalten resultiert, wobei diese Faktoren nicht unabhängig voneinander wirken, sondern sich gegenseitig beeinflussen. Viele „Krebsgene“ werden erst bei einer bestimmten Lebensweise (Lifestyle) aktiv. Wie stark ein bestimmter Risikofaktor, etwa der Genuss von Alkohol, Tabak oder körperliche Inaktivität, das Erkrankungsrisiko bestimmt, hängt demnach auch von der individuellen genetischen Ausstattung des Betroffenen ab. Natürlich spielt auch die Mikroumgebung des Tumorgewebes eine Rolle.
Zumeist wirken mehrere Lebensstilfaktoren gleichzeitig ein, sodass es schwierig ist, eigenständige Effekte nachzuweisen und sie, ihrer Bedeutung entsprechend, quantitativ einzuordnen. So sind adipöse Menschen häufig auch körperlich wenig aktiv; sportlich aktive hingegen gesundheitsbewusster; sie rauchen weniger und trinken weniger Alkohol. Einflüsse von Lebensgewohnheiten lassen sich auch deshalb schwer nachweisen, weil sie sich mit der Zeit ändern. Lungenkrebs entsteht nicht von heute auf morgen. Vielmehr ist es bis zum Krankheitsausbruch ein allmählicher Prozess, der sich über einen langen Zeitraum verstreckt, in dem sich Verhaltensweisen ändern können. Es ist unwahrscheinlich, dass bestimmte Verhaltensweisen kurzfristig zu einer manifesten Krebserkrankung führen.

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Hat Stress Einfluss auf das Lungenkrebsrisiko?

Chronischer Stress kann indirekt zur Krebsentwicklung beitragen, da sich viele Menschen in Belastungssituationen gesundheitsschädigend verhalten: Sie rauchen mehr, ernähren sich ungesund, trinken mehr Alkohol und schlafen weniger. Damit setzen sie sich mehreren Risikofaktoren aus. Außerdem soll Stress Hormone freisetzen, die chronische Entzündungen fördern und krebsfördernd wirken. Psychische Stressoren (Ärger, Angst, Wut, Zeitdruck) sollen eine Anzahl von Hormon- und Immunfunktionen beeinflussen, die die Immunabwehr (Immunosurveillance) hemmen.

Ist Bewegungsmangel ein Krebsrisikofaktor?

Bewegungsarmut zählt – auch unter Berücksichtigung des Rauchverhaltens – laut dem WCRF (World cancer research fund) und vieler Beobachtungsstudien zu den Risikofaktoren. Sie beeinflusst den Krankheitsverlauf, erhöht die Gefahr einer Wiedererkrankung und reduziert die Erfolgswahrscheinlichkeit rehabilitativer Maßnahmen. Der bei Inaktivität zur Gefährdung führende biochemische Wirkmechanismus ist unklar. Man geht allgemein davon aus, dass körperliche Inaktivität keine Genmutationen verursacht, sondern ein Tumorpromotor ist, der das Mikromilieu aufnahmefähiger für die Invasion von Krebszellen macht und das Wachstum latenter Mikrokarzinome anregt. Diskutiert wird, dass der oxydative Stress bei regelmäßiger körperlicher Aktivität abnimmt, Luftnot und körperliche Belastbarkeit sich verbessern, die Entwicklung einer COPD gehemmt wird.

Rauchen und Lungenkrebs: Risiken, Pack Years und Statistiken

Schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit, und erst recht auf die Krebsentstehung blieben lange unbekannt oder wurden negiert. Der britische Forscher Sir Richard Doll wies als Erster auf einen wahrscheinlichen Zusammenhang zwischen Rauchen und Lungenkrebs hin. Die erste prospektive Beobachtungsstudie, die eindeutige statistische Belege für das erhöhte Lungenkrebsrisiko bei Rauchern nachwies, war jedoch die „British Doctors“. Heute kann niemand mehr die gesundheitlichen Auswirkungen bestreiten, vor allem nicht die Krebsgefahr. Die Beweislage ist eindeutig. Nicht nur Lungenkrebs, sondern mindestens 16 andere Krebserkrankungen werden durch Rauchen mit verursacht. Tabakkonsum soll für 23 % aller Krebsfälle bei Männern und für mindestens 15 % bei Frauen verantwortlich sein. Bei Tumoren der Mundhöhle, der Blase, der Lunge, der Bauchspeicheldrüse und der Niere bestehen enge Zusammenhänge. Seit einigen Jahren weiß man auch um die Gefahren des Passivrauchens, wobei der kindliche Organismus auf Tabakrauch besonders empfindlich reagiert. Eine Passivrauchexposition im Kindesalter führt zu einem Anstieg des Krebsrisikos auf das 1,5fache. Zu den potentiellen gesundheitlichen Schäden für den Einzelnen kommen die finanziellen Auswirkungen des Rauches auf die Gesellschaft. Epidemiologen bezifferten die jährlichen Kosten des Rauchens in Deutschland auf bis zu 90 Milliarden Euro, denen lediglich Einnahmen von 14 Milliarden Euro aus der Tabaksteuer gegenüber stehen sollen. Dafür, dass seit 1965 der prozentuale Anteil der Raucher in der Bevölkerung von 42 % auf „nur“ noch 15,2 % abgenommen hat (17,4 % der Männer und 13 % der Frauen) sind das individuelle Bewusstsein der Schädlichkeit, vor allem jedoch staatliche Maßnahmen verantwortlich. In Deutschland bezeichnen sich heute drei Viertel der Deutschen über 15 Jahren als Nichtraucher. Der Nichtraucheranteil stieg in den vergangenen Jahren vor allem bei den Jüngeren.

Gibt es quantitative Berechnungen, inwieweit Rauchen die Lebenserwartung beeinträchtigt?

Rauchen beeinflusst unter den verschiedenen Lebensstilrisiken die Lebenserwartung am stärksten. Raucht ein Mann über zehn Zigaretten pro Tag, so soll er 9,4 Jahre an Lebenserwartung verlieren; eine Frau 7,3 Jahre. Auch bei moderatem Rauchverhalten (weniger als zehn Zigaretten pro Tag) reduziert sich die Lebenserwartung. Ein adipöser starker Raucher, der viel trinkt und viel rotes Fleisch verzehrt, büßt gegenüber Mitmenschen mit günstigstem Risikoprofil bis zu 17 Jahre ein. Bei Frauen sind es 13,9 Jahre.

Sind Zigarren- und Pfeifenraucher gleichermaßen krebsgefährdet?

Auch Zigarren- und Pfeifenrauchen erhöhen das Lungenkrebsrisiko, allerdings in geringerem Maße. Es ist jedoch im Vergleich zum Nie-Raucher immer noch etwa 10fach höher. Die geringere Lungenkrebsgefährdung erklärt man sich damit, dassder Rauch weniger inhaliert wird. Karzinome in der Mundhöhle überwiegen daher bei nicht inhalierenden Rauchern. Werden allerdings
der Pfeifen- oder Zigarrenrauch inhaliert, so ist die Lungenkrebsgefährdung noch höher ist als die von inhalierenden Zigarettenrauchern, da der Tabak mehr Teer und andere Kanzerogene enthält.

Ab welcher Anzahl von „Pack Years“ steigt das Lungenkrebsrisiko?

Die Beobachtung, dass »nur« etwa 10 bis 15 % aller Raucher an Lungenkrebs erkranken und 20 bis 30 % aller Lungenkrebspatienten niemals geraucht haben, lässt auf zusätzliche Risiko-Einflüsse schließen. Ein Tabakabusus allein reicht nicht aus, sondern es bedarf zusätzlicher Einflüsse. Insofern ist es sehr problematisch, eine Korrelation der Anzahl gerauchter Zigaretten mit der Höhe des Krebsrisikos aufzustellen:

  • 4.6fach bei 1 bis 9 Zigaretten täglich
  • 7,5fach bei 10 bis 19 Zigaretten täglich
  • 13,1fach bei 20 bis 39 Zigaretten täglich
  • 16,6fach bei 40 und mehr Zigaretten täglich

Global steigt das Krebsrisiko mit der Menge der gerauchten Zigaretten pro Tag und Zahl der „Raucherjahre/Pack Years“ auf das 20- bis 30fache der Gefährdung eines Nichtrauchers. Eine häufig angegebene Maßzahl für die Erkrankungswahrscheinlichkeit sind Packungsjahre. Eine Verdoppelung der sog. „Packungsjahre“ (pack years) führt zu einer Verdoppelung bis Vervierfachung der Sterblichkeit durch Lungenkrebs. Ein Packungsjahr (englisch: pack year) entspricht einem Päckchen täglich inhalierter Zigaretten über ein Jahr

Wie werden Pack Years berechnet

Pack Years werden berechnet, indem die Raucherjahre mit den täglich gerauchten Zigarettenpackungen  (Packs=20 Zigaretten) multipliziert werden:

  • Anzahl Packungsjahre = (Pack) × (Anzahl Raucherjahre)

Ein Pack Year bedeutet somit 7300 gerauchte Zigaretten. Je nach Pack Years steigt das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken deutlich an. Die Zahl der täglich konsumierten Zigarettenpackungen (Inhalt ca. 20 Stück) wird dabei mit der Zahl der Raucherjahre multipliziert. 20 Packyears entsprechen sowohl ebenso dem Risiko desjenigen, der zehn Jahre lang zwei Schachteln am Tag geraucht hat als auch desjenigen, der 20 Jahre ein Päckchen Zigaretten inhalierte.

Sicher ist, dass es keinen Grenzwert gibt. Schon kleine Mengen erhöhen das Krebsrisiko. Theoretisch kann schon eine einzelne Zigarette eine Genmutation verursachen, die eine Krebserkrankung auslöst. In der Praxis werden allerdings die meisten Genmutationen eliminiert oder repariert, und es kommt nur zu Krebs, wenn die Reparaturmechanismen versagen.

Frühes Raucher-Einstiegsalter erhöht das Risiko

Je früher mit dem Rauchen begonnen wurde, umso höher ist das Krebsrisiko. Ein ganz schlechtes Vorbild sind rauchende Eltern, denn Kinder rauchender Eltern greifen dreimal häufiger und sehr viel früher selbst zu Zigaretten als Sprösslinge nicht rauchender Eltern.
Von großer Bedeutung ist eine zusätzliche Schadstoffexposition, z. B durch Asbest (Kokarzinogenität). Das Erkrankungsrisiko ist – im Vergleich zu Nichtrauchern ohne Asbestexposition – um ca. das 90fache gesteigert.

Alkohol ist ein Kokarzinogen. Gleichzeitiger Tabak- und Alkoholabusus potenziert die Krebsgefährdung. Die Art der Inhaltsstoffe im Tabak ist von Bedeutung. Das Lungenkrebsrisiko ist umso höher, je teerhaltiger die Zigaretten sind. Wer über einen Zeitraum von 20 Jahren täglich eine Schachtel (= 20 Zigaretten) raucht, nimmt in seiner Lunge insgesamt 6 kg Rauchstaub und jährlich eine Tasse Teer („Kondensat“) auf.

Welche Bestandteile im Tabakrauch sind krebsfördernd?

Tabakrauch ist ein Aerosol aus ungefähr 4000 Substanzen, von denen ca. 50 als krebserregend eingestuft werden, weil sie Genmutationen an unterschiedlichen Chromosomen auslösen können. Besonders krebsfördernd sind die im Zigarettenrauch enthaltenen polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) sowie die Schadstoffe, wie N-Nitrosamine, aromatische Amine, Benzol, Vinylchlorid, Arsen, Cadmium, Chrom, Trockenkondensat (Teer) und das radioaktive Isotop Polonium 210. Auch die bei der Verbrennung entstehenden Sauerstoffradikale sind an der Krebsentstehung beteiligt. Die Gefährlichkeit wird durch die Kombination krebsfördernder Substanzen im Tabakrauch mit anderen gentoxischen Substanzen aus der Umwelt verstärkt. Indirekt Krebs fördernd sind im Rauch enthaltene Krebspromotoren. Sie rufen zwar keine Genschädigungen hervor, fördern aber die Vermehrung und Ausbreitung der Krebszellen. Zu ihnen zählen Schadstoffe wie Kohlenmonoxid, Stickoxyd, Blausäure und die Schleimhaut reizende Stoffe, die u. a. die Reinigungsfähigkeit der Flimmerhärchen beeinträchtigen und so die Invasion von Krebszellen fördern.

Warum ist Passivrauchen gefährlich?

Unter Passivrauchen versteht man unfreiwillig eingeatmeten Zigarettenrauch. Passivrauch setzt sich zusammen aus dem Qualm der Zigarette (Nebenstromrauch) und dem ausgeatmeten Rauch. Die Gefahr, die vom Passivrauchen ausgeht, wurde lange unterschätzt. Das deutsche Krebsforschungszentrum hat 2008 ein um 20 bis 30 % erhöhtes Lungenkrebsrisiko derjenigen errechnet, die mit einem Raucher zusammenleben oder bei der Arbeit Tabakrauch ausgesetzt sind. Wer zwei Stunden als Nichtraucher in einem verqualmten Raum verbringt, soll so viel Schadstoffe aufnehmen, als hätte er selbst eine Zigarette geraucht. Je länger man Tabakrauch ausgesetzt ist, desto gefährdeter ist man. Nichtrauchende Ehefrauen von Rauchern
haben ein um 24 % erhöhtes Lungenkrebsrisiko. Passivraucher sind zu ca. 20 % dem so genannten Hauptstromrauch und zu etwa 80 % dem schwelenden Nebenstromrauch ausgesetzt. Unter Hauptstromrauch versteht man die Rauchmenge, die der Raucher
zuvor einatmete, unter Nebenstromrauch den Rauch der qualmenden Zigarette. Hauptstromrauch entsteht bei 950 °C und Nebenstromrauch bei 500 Grad. Deshalb setzt Nebenstromrauch mehr giftige und krebserregende Stoffe frei. Die Art der Verbrennung
des Tabaks bestimmt nämlich die Gefährdung durch Passivrauch. Je weniger man an einer Zigarette zieht, desto mehr Nebenstromrauch und Schadstoffe entstehen, weil der Tabak nur unvollständig verbrennt. Dieser Nebenstromrauch enthält zwar weniger Teer und Nikotin, aber die Konzentration Krebs erzeugender Substanzen, die die Bronchien schädigen, ist höher als im Hauptstromrauch, den der Raucher inhaliert. Wer „mitraucht“, atmet hauptsächlich den so genannten Nebenstromrauch ein. Was ein Raucher einatmet oder ausatmet und was im Aschenbecher verglimmt, ist in seiner Zusammensetzung nur bedingt vergleichbar mit Rauch, der beim Verbrennen von Holz, Kohle oder Öl entsteht. Gemeinsam sind Krebs erzeugende Stoffe vom Typ der so genannten polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK), die sich – abhängig von Temperatur und anderen Faktoren – bei einer unvollständigen Verbrennung bilden. Eine besondere Bedeutung haben die von glimmenden Zigaretten ausgehenden Feinstäube. Sie sind um ein Vielfaches höher als jene eines Dieselmotors. Der aus den Reizpartikeln gebildete, scharfe Feinstaub dringt tief in die Lungen ein und transportiert dabei radioaktive Gase sowie Schwermetalle mit. Wenn Rauchende das Fenster öffnen, in einen anderen Raum ausweichen oder die Klimaanlage einschalten, verschwindet höchstens der Geruch des Rauchens, die winzigen Giftstoffe des Tabakrauchs schweben hingegen weiterhin überall in der Luft herum.

Welchen Einfluss hat der Alkoholkonsum?

Krebsfördernde Einflüsse von Alkohol- und Tabakkonsum sind schwer auseinanderzuhalten, da starker Alkoholkonsum häufig auch mit Tabakabusus verbunden ist. Im Allgemeinen geht man davon aus, dass Alkohol wie ein Kokarzinogen bei Tabakabusus wirkt. Erfahrungsgemäß verläuft eine Lungenkrebserkrankung bei Alkohol konsumierenden Patienten ungünstiger. Die Gefahren von Alkoholkonsum wurden lange unterschätzt. Dank verschiedener Kampagnen ist die Bevölkerung sich jedoch zunehmend möglicher gesundheitlicher Schäden bewusst, weswegen der Alkoholkonsum in der europäischen Region von 2005 bis 2010 um etwa 10 % abgenommen hat.
Bis vor wenigen Jahren herrschte die Ansicht vor, dass chronischer Alkoholismus – wenn überhaupt – nur in Kombination mit Tabakkonsum ein Krebsrisikofaktor sei und vorwiegend die sozial Schwachen betreffe. Heute weiß man, dass starker Alkoholkonsum ein unabhängiger Risikofaktor ist, der alle Schichten betrifft. Die von Experten angegebenen Schwellenwerte, ab welchem Alkoholkonsum krebsfördernd ist, differieren. Dies liegt zum Einen daran, dass nicht der Alkohol selber, sondern dessen Abbauprodukte für die erhöhte Krebsgefährdung verantwortlich sind, zum Anderen, dass zahlreiche zusätzliche Einflussfaktoren den Schwellenwert beeinflussen (Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen Fachgesellschaften. Die ethnische Zugehörigkeit, das Geschlecht, das Alter, das Körpergewicht, der allgemeine Gesundheitszustand, Begleiterkrankungen und viele andere Einflussfaktoren zählen dazu. Bei 40 bis 50 % der Asiaten liegt eine angeborene Mutation des ALDH-Gens mit extrem niedriger Enzymaktivität vor, die zu einer erhöhten Konzentration des krebsverursachenden Acetaldehyds im Blut führt. Dies und der zusätzlich starke Tabakabusus sowie die Umweltschäden sind Mitursache für die hohe Lungenkrebshäufigkeit in China. Die deutsche S3-Leitlinie zum Screening, zur Diagnose und Behandlung alkoholbezogener Störungen (Arbeitsgemeinschaft der medizinischen Fachgesellschaften 2014) setzt die grundsätzliche Grenze zur allgemeinen Gesundheitsgefährdung bei bis zu 24 g Alkohol täglich für Männer, während für Frauen nur die Hälfte (12 g) erlaubt sind. Dies sind allerdings sehr grobe Angaben, die bei den Einzelnen sehr schwanken können. Die Leitlinie betont im Übrigen, dass es keinen vollkommen risikofreien Alkoholkonsum gebe.

Quelle und Buch-Tipp:

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Über den Autor Prof Dr. Hermann Delbrück

Hermann Delbrück ist Arzt für Hämatologie – Onkologie und Sozialmedizin sowie Rehabilitation und physikalische Therapie und Hochschullehrer für Innere Medizin und Sozialmedizin. Während seiner Laufbahn in der experimentellen, kurativen und vor allem rehabilitativen Onkologie veröffentlichte mehrere Lehrbücher. Er ist der Herausgeber zahlreicher Ratgeber für Betroffene mit Krebs. Seit seiner Emeritierung 2007 befasst er sich vorrangig mit Fragen der Prävention von Krebs.

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