Krebsvorsorge

Orangendiät

Darmkrebs: Ernährung Einflüsse und Risiken

Je nach Ernährungsweise kommt es zu einer Begünstigung oder Hemmung des Krebswachstums. Entgegen der volkstümlichen Vorstellung und unzähliger Berichte in der Laienpresse wissen wir allerdings viel weniger über krebshemmende als krebsfördernde Einflüsse der Ernährung.Weiterlesen »Darmkrebs: Ernährung Einflüsse und Risiken

Hermann Delbrück ist Arzt für Hämatologie – Onkologie und Sozialmedizin sowie Rehabilitation und physikalische Therapie und Hochschullehrer für Innere Medizin und Sozialmedizin. Während seiner Laufbahn in der experimentellen, kurativen und vor allem rehabilitativen Onkologie veröffentlichte er mehrere Lehrbücher. Er ist der Herausgeber zahlreicher Ratgeber für Betroffene mit Krebs. Seit seiner Emeritierung 2007 befasst er sich vorrangig mit Fragen der Prävention von Krebs.

Brustkrebs: Risiken und Einflüsse am Arbeitsplatz

Krebs fördernde Einflüsse von Umweltgiften wie etwa von Pflanzenschutzmitteln, Industriechemikalien und anderen Schadstoffbelastungen werden immer wieder diskutiert, konnten aber nie nachgewiesen werden. Zwar wurde in einigen Untersuchungen eine signifikante Erhöhung von PCB, Aluminium und DDE im Fettgewebe von Brusttumoren festgestellt, was jedoch nicht gleichbedeutend mit einer Krebs fördernden Wirkung ist (Falck et al. 1992). Von einzelnen Experten werden immer wieder… Weiterlesen »Brustkrebs: Risiken und Einflüsse am Arbeitsplatz

Brustkrebs-Risiko Lebensstil: Rauchen, Alkohol, Stress und Schlafmangel

Die derzeitige Lehrmeinung ist, dass Krebs aus dem Zusammenspiel von Genen, Umwelt und Lebensgewohnheiten resultiert, wobei diese Faktoren nicht unabhängig voneinander wirken, sondern sich gegenseitig beeinflussen. Dies bedeutet, dass viele Brustkrebsgene erst bei einer bestimmten Lebensweise (Lifestyle) aktiv werden (James et al. 2009, Monninkhof et al. 2007, Siegmund-Schultze 2009). Wie stark ein bestimmter Risikofaktor, etwa der durch Genuss von Alkohol,… Weiterlesen »Brustkrebs-Risiko Lebensstil: Rauchen, Alkohol, Stress und Schlafmangel

Brustkrebs Risiken: Medikamentös, Strahlung, Brustimplantate und Deos

Foto: Kristian Pfaller Erhöhen Brustimplantate das Brustkrebsrisiko? Tritt die in den Prothesen befindliche Silikonflüssigkeit aus, so kann es zu einer chronischen Entzündung kommen, die das Zellwachstum stimuliert. Sehr selten kommt es auch zu immunologischen Problemen bei intakter Prothesenoberfläche. Man hat den Eindruck, dass dies vor allem bei Prothesen mit texturierter Oberfläche häufiger ist. Bei Schwellungen, Rötungen und erst recht bei… Weiterlesen »Brustkrebs Risiken: Medikamentös, Strahlung, Brustimplantate und Deos

Darmkrebs: Risiken und Einflüsse

Bildquelle: Bildquelle: Julo “Cancer” über Wikimedia Commons (Lizenz) Darmkrebs ist ein Paradebeispiel für eine multikausale Erkrankung, denn es müssen zahlreiche Faktoren zusammentreffen, bevor er entsteht. Meist handelt es sich um mehr oder minder dominante Einflüsse, die mit einer bestimmten Lebensweise, Umwelteinflüssen und/oder einer genetischen Prädisposition in Zusammenhang stehen. In der Gesamtheit ergibt die Summe der einzelnen Risikofaktoren ein Risikoprofil. „Risikofaktoren“… Weiterlesen »Darmkrebs: Risiken und Einflüsse

Brustkrebs: BRCA-Gen

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, ein mutiertes BRCA-Gen zu haben? Bei mehr als 25 % aller Brustkrebspatientinnen, die jünger als 40 Jahre sind, soll eine BRCA-Mutation vorliegen. Die Wahrscheinlichkeit hierfür bei einer Krebserkrankung nach dem 51. Lebensjahr beträgt weniger als 3 % und ist sehr unwahrscheinlich, wenn die Patientin zum Zeitpunkt der Erkrankung über 70 Jahre alt ist. Ein Hochrisikogen… Weiterlesen »Brustkrebs: BRCA-Gen

Brustkrebs: Statistische Erkrankungsrisiken

Wie häufig sind Brustkrebserkrankungen? Wie hoch ist die Todesrate? In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 65 – 70.000 Frauen an Brustkrebs. Pro Jahr sterben etwa 17.500 Frauen an der Erkrankung. Brustkrebs war bis vor kurzem die häufigste Krebstodesursache, wurde aber vor wenigen Jahren vom Lungenkrebs auf die zweite Stelle der Todesursachen verwiesen. Die weitaus häufigste Todesursache bei Brustkrebserkrankten ist übrigens… Weiterlesen »Brustkrebs: Statistische Erkrankungsrisiken

Brustkrebs: Hormonelle Einflüsse

Östrogene allein oder in Kombination mit Gestagenen, lindern Beschwerden während der Wechseljahre und senken das Risiko für Knochenbrüche, erhöhen aber gleichzeitig das Brustkrebsrisiko nach den Wechseljahren. Sie beschleunigen den Übergang von Krebsvorstufen (CIS-Karzinome) zu invasiven Brustkrebserkrankungen. Vor den Wechseljahren haben die Geschlechtshormone – wenn überhaupt – nur einen geringen Einfluss auf das Brustkrebsrisiko. Erhöht eine Schwangerschaft das Erkrankungsrisiko? Bei einem… Weiterlesen »Brustkrebs: Hormonelle Einflüsse

Brustkrebs Tumorpomotor: Was sind epigenetischen Einflüssen?

Foto: Kristian Pfaller Die Bedeutung der Epigenetik als entscheidendes Bindeglied zwischen Erbe und Umwelteinflüssen wurde in der Vergangenheit ebenso unterschätzt wie die Bedeutung von Tumorpromotoren. Die Epigenetik ist ein Spezialgebiet der Biologie, das zunehmend zum Verständnis der Krebsentstehung durch krankhafte Gene und der weiteren Krankheitsentwicklung beiträgt. Sie ist ein Bindeglied zwischen den Einflüssen von Erbgut und Umwelt und befasst sich… Weiterlesen »Brustkrebs Tumorpomotor: Was sind epigenetischen Einflüssen?

Brustkrebs-Vorsorge: Risiken einer Erkrankung

Brustkrebs ist ein Paradebeispiel für eine multikausale Erkrankung, bei der zahlreiche Risiken und Einflüsse zusammentreffen müssen, damit es zum Ausbruch der Erkrankung kommt. Meist handelt es sich um ein Mix prädisponierender Gene (Krebsgene), einer bestimmten Lebensweise und/oder Umwelteinflüsse. In der Gesamtheit ergibt die Summe der einzelnen Risikofaktoren ein Risikoprofil, das individuell sehr unterschiedlich ist. „Risikofaktoren“ ermittelt man durch die Beobachtung… Weiterlesen »Brustkrebs-Vorsorge: Risiken einer Erkrankung