Hormone

Buch-Tipp: Krebsvorsorge Frauen

Krebsprophylaxe für Frauen: Personalisierte Krebsvorsorge und Früherkennung für Brustkrebs, Eierstockkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Gebärmutterkrebs, Scheidenkrebs, Schamlippenkrebs und Genderaspekte im aktuellen Ratgeber von Dr. Delbrück. Können Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Gebärmutterkrebs, Eierstockkrebs, Scheiden- und Schamlippenkrebs verhindert werden? Nicht immer, doch viele Risiken lassen sich reduzieren, sagt Prof. Dr. H. Delbrück und nennt konkret vermeidbare sowie nicht vermeidbare Risiken. Zumindest kann ihre Entwicklung verzögert werden. Welche… Weiterlesen »Buch-Tipp: Krebsvorsorge Frauen

Prostatakrebs Risikofaktoren: Immunabwehr, Infektionen und Hormonelle Einflüsse

Gibt es Zusammenhänge zwischen der Immunabwehr und dem Prostatakrebsrisiko? Zwar gibt es keine eindeutigen Beweis, aber nahe liegende Hinweise dafür, dass der Immunabwehr eine nicht unbeträchtliche Rolle bei der Krebsentstehung zukommt. Beobachtungen sprechen dafür, dass sich bei einer Immunabwehrschwäche die Gefährdung durch andere Risiken erhöht. Die körpereigene Abwehr ist ein sehr komplexes Geschehen, das sich aus vielen einzelnen immunologischen Abläufen… Weiterlesen »Prostatakrebs Risikofaktoren: Immunabwehr, Infektionen und Hormonelle Einflüsse

Lungenkrebs

Lungenkrebs Vererbung, Veranlagung & Gendefekte

Ist Lungenkrebs vererbbar? Dass es angeborene, zu Krebs disponierende Krebsgene gibt, beweist die Zwillingsforschung, denn bei eineiigen Zwillingen besteht eine größere Übereinstimmung als bei zweieiigen. Der Bruder eines erkrankten eineiigen Zwillings hat ein etwa doppelt so hohes Erkrankungsrisiko wie sein zweieiiger Zwillingsbruder.  Wie bedeutsam erbliche Krebsgene jedoch sind, ist nach wie vor unklar. Allgemein geht man davon aus, dass die… Weiterlesen »Lungenkrebs Vererbung, Veranlagung & Gendefekte

Brustkrebs: Vorbeugung durch Hormone

Die Geschlechtshormone haben einen großen Einfluss auf die Entwicklung von Brustkrebs, weswegen antihormonelle Maßnahmen von großer Bedeutung sind. Eine Kommentierung von Medikamenten mit antihormoneller Wirkung befindet sich im Kapitel „Vorbeugung mit Medikamenten (Chemoprävention). Gibt es Alternativen zur Hormon-Ersatztherapie bei Wechseljahresbeschwerden? Frauen, die während und nach den Wechseljahren längerfristig Östrogen-/Gestagen-Präparate einnehmen, haben ein eindeutig erhöhtes Erkrankungsrisiko (Banks et al. 2010, Marschal… Weiterlesen »Brustkrebs: Vorbeugung durch Hormone

Eierstockkrebs: Einfluss Ernährung, Hormone und Infektionen

Bildquelle: Flickr/Christina Tu, Sue & Bill Gross Stem Cell Research Center Ernährung als Krebs-Risiko? Es gibt nur wenige epidemiologische Studien, die sich mit dem Einfluss der Ernährung auf das Erkrankungsrisiko von Eierstockkrebs befasst haben. Wenn überhaupt, zeichnen sich in diesen, ausschließlich retrospektiven Beobachtungsstudien, lediglich nicht signifikante Zusammenhänge ab.  Tendenziell sollen stark übergewichtige Frauen (BMI > 30) – verglichen mit normalgewichtigen… Weiterlesen »Eierstockkrebs: Einfluss Ernährung, Hormone und Infektionen

Darmkrebs Vorbeugung: Medikamente (Chemoprävention)

Es gibt zahlreiche Berichte einer möglichen präventiven Wirkung bestimmter Medikamente. Entweder ist deren Nutzen aber (noch) nicht eindeutig gesichert oder die Nebenwirkungen sind erheblich. In Deutschland ist daher bislang kein Medikament zur Prävention von Darmkrebs zugelassen. Weiterlesen »Darmkrebs Vorbeugung: Medikamente (Chemoprävention)

Hermann Delbrück ist Arzt für Hämatologie – Onkologie und Sozialmedizin sowie Rehabilitation und physikalische Therapie und Hochschullehrer für Innere Medizin und Sozialmedizin. Während seiner Laufbahn in der experimentellen, kurativen und vor allem rehabilitativen Onkologie veröffentlichte er mehrere Lehrbücher. Er ist der Herausgeber zahlreicher Ratgeber für Betroffene mit Krebs. Seit seiner Emeritierung 2007 befasst er sich vorrangig mit Fragen der Prävention von Krebs.

Brustkrebs: Hormonelle Einflüsse

Östrogene allein oder in Kombination mit Gestagenen, lindern Beschwerden während der Wechseljahre und senken das Risiko für Knochenbrüche, erhöhen aber gleichzeitig das Brustkrebsrisiko nach den Wechseljahren. Sie beschleunigen den Übergang von Krebsvorstufen (CIS-Karzinome) zu invasiven Brustkrebserkrankungen. Vor den Wechseljahren haben die Geschlechtshormone – wenn überhaupt – nur einen geringen Einfluss auf das Brustkrebsrisiko. Erhöht eine Schwangerschaft das Erkrankungsrisiko? Bei einem… Weiterlesen »Brustkrebs: Hormonelle Einflüsse