Brustkrebs

Übergewicht und Brustkrebs: Risiken von Brustkarzinomen bei Adipositas

Ratgeber Übergewicht und Krebs Die Weltgesundheitsorganisation betrachtet starkes Übergewicht (Adipositas) und Bewegungsarmut als das weltweit am schnellsten wachsende Gesundheitsproblem. Sie spricht von einer Epidemie, die ebenso energisch bekämpft werden müsse wie die tödlichen Infektionskrankheiten. Gelinge es nicht, dieses nach dem Nikotinkonsum größte Krebsrisiko einzudämmen, so erwarte uns in den nächsten Jahren „ein Tsunami“ an Krebsneuerkrankungen. Im vorliegenden Band werden die… Weiterlesen »Übergewicht und Brustkrebs: Risiken von Brustkarzinomen bei Adipositas

Krebs& Gender: Warum erkranken Männer häufiger an Krebs?

Krebserkrankungen entstehen durch ein komplexes Zusammenspiel von angeborenen genetischen und sozio-kulturellen Eigenschaften sowie pysikalischen, chemischen und biologischen Einflüssen. Sie sind quantitativ und qualitativ unterschiedlich ausgeprägt und mögen die Ursache dafür sein, dass Männer weltweit betrachtet 1,4-fach häufiger an Krebs erkranken als Frauen. Schließt man gynäkologische Tumoren aus der Statistik aus, so sind Neuerkrankungen bei ihnen sogar 1,8-fach häufiger als bei… Weiterlesen »Krebs& Gender: Warum erkranken Männer häufiger an Krebs?

Gesund im Alter: Krebsvorsorge durch eine gesunde Lebensweise

Eine gesunde Lebensführung hat positive Auswirkungen sowohl auf das Erkrankungsrisiko als auch auf den Krankheitsverlauf von Krebs. Forscher haben berechnet, dass Nichtraucher mit einem Body Mass Index zwischen 22,5 und 24,9, die wenig Alkohol trinken, körperlich aktiv sind und wenig rotes Fleisch, dafür aber viel Obst und Gemüse essen, das günstigste Risikoprofil und die größte Lebenserwartung haben. Im Alter von… Weiterlesen »Gesund im Alter: Krebsvorsorge durch eine gesunde Lebensweise

Ratgeber Brustkrebs vermeiden

Bildquelle: Blausen.com staff (2014). “Medical gallery of Blausen Medical 2014”. WikiJournal of Medicine 1 (2). DOI:10.15347/wjm/2014.010. ISSN 2002-4436. (Own work) [CC BY 3.0], via Wikimedia Commons Personalisierte Krebsvorsorge und Früherkennung, Band 3 Kann Brustkrebs verhindert werden? Nicht immer, doch viele Risiken lassen sich reduzieren. Konkret nennt Professor Dr. Hermann Delbrück die Möglichkeiten. Welche Vorbeugung ist sinnvoll? Der Autor empfiehlt zahlreiche… Weiterlesen »Ratgeber Brustkrebs vermeiden

Buch-Tipp: Krebsvorsorge Frauen

Krebsprophylaxe für Frauen: Personalisierte Krebsvorsorge und Früherkennung für Brustkrebs, Eierstockkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Gebärmutterkrebs, Scheidenkrebs, Schamlippenkrebs und Genderaspekte im aktuellen Ratgeber von Dr. Delbrück. Können Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Gebärmutterkrebs, Eierstockkrebs, Scheiden- und Schamlippenkrebs verhindert werden? Nicht immer, doch viele Risiken lassen sich reduzieren, sagt Prof. Dr. H. Delbrück und nennt konkret vermeidbare sowie nicht vermeidbare Risiken. Zumindest kann ihre Entwicklung verzögert werden. Welche… Weiterlesen »Buch-Tipp: Krebsvorsorge Frauen

Brustkrebs Früherkennung: Mammographie, Sonographie und Kernspintomographie

Mammographie Die Mammographie stellt im Falle eines bösartigen Befundes Auswirkungen des Krebsgewebes – wie Verkalkungen sowie veränderte Gewebestrukturen – nicht aber das Krebsgewebe selber dar.Kommentar: Da nicht jedes Krebsgewebe Mikrokalk enthält, besteht die Gefahr, dass Tumore übersehen werden. Welche Faktoren beeinflussen die Aussagekraft der Mammographie? Abgesehen von der Empfindlichkeit des Mammographiegerätes, der Ausbildungsqualität und den Erfahrungen der Untersucher ist die… Weiterlesen »Brustkrebs Früherkennung: Mammographie, Sonographie und Kernspintomographie

Brustkrebs: Genetische (angeborene) Risiken und Einflüsse

Dass es angeborene, zu Krebs disponierende Gene gibt, beweist die Zwillingsforschung, denn bei eineiigen Zwillingen besteht eine größere Übereinstimmung als bei zweieiigen. Die Schwester einer an Brustkrebs erkrankten eineiigen Zwillingsschwester hat ein signifikant höheres Erkrankungsrisiko als eine zweieiige Zwillingsschwester. Wie bedeutsam vererbte Einflußfaktoren sind, und wie häufig sie bei der Entwicklung einer Brustkrebserkrankung mitwirken, ist nach wie vor unklar. Allgemein… Weiterlesen »Brustkrebs: Genetische (angeborene) Risiken und Einflüsse

Brustkrebs: Vorbeugung durch Hormone

Die Geschlechtshormone haben einen großen Einfluss auf die Entwicklung von Brustkrebs, weswegen antihormonelle Maßnahmen von großer Bedeutung sind. Eine Kommentierung von Medikamenten mit antihormoneller Wirkung befindet sich im Kapitel „Vorbeugung mit Medikamenten (Chemoprävention). Gibt es Alternativen zur Hormon-Ersatztherapie bei Wechseljahresbeschwerden? Frauen, die während und nach den Wechseljahren längerfristig Östrogen-/Gestagen-Präparate einnehmen, haben ein eindeutig erhöhtes Erkrankungsrisiko (Banks et al. 2010, Marschal… Weiterlesen »Brustkrebs: Vorbeugung durch Hormone

Brustkrebs Früherkennung: Biopsien, Tumormarker und Molekulargenetik

Bildquelle: Julo “Cancer” über Wikimedia Commons (Lizenz)

Biopsien zur Gewebeuntersuchung

Erst eine feingewebliche Untersuchung erlaubt die endgültige Aussage, ob ein Karzinom vorliegt, wie aggressiv es ist und ob eine Behandlung sinnvoll ist. Bei einem tastbaren Knoten kann der Arzt Zellen mit einer Spezialspritze und einer hauchdünnen Nadel (Feinnadelpunktion) zur Begutachtung unter dem Mikroskop entnehmen. Gebräuchlicher und auch aussagekräftiger istWeiterlesen »Brustkrebs Früherkennung: Biopsien, Tumormarker und Molekulargenetik

Hermann Delbrück ist Arzt für Hämatologie – Onkologie und Sozialmedizin sowie Rehabilitation und physikalische Therapie und Hochschullehrer für Innere Medizin und Sozialmedizin. Während seiner Laufbahn in der experimentellen, kurativen und vor allem rehabilitativen Onkologie veröffentlichte er mehrere Lehrbücher. Er ist der Herausgeber zahlreicher Ratgeber für Betroffene mit Krebs. Seit seiner Emeritierung 2007 befasst er sich vorrangig mit Fragen der Prävention von Krebs.

Hodenkrebs Symbolbild

Brustkrebs: Vorbeugung mit Medikamenten (Chemoprävention)

Es gibt zahlreiche Berichte einer möglichen präventiven Wirkung bestimmter Medikamente. Entweder ist deren Nutzen aber (noch) nicht eindeutig gesichert oder die Nebenwirkungen sind erheblich. In Deutschland ist daher bislang kein Medikament zur Prävention von Brustkrebs zugelassen. Die Medikamente dürfen – im Gegensatz zu den USA und England – nur im Rahmen von Therapiestudien eingesetzt werden.

 Medikamenten zur Reduzierung des Brustkrebsrisikos:Weiterlesen »Brustkrebs: Vorbeugung mit Medikamenten (Chemoprävention)

Hermann Delbrück ist Arzt für Hämatologie – Onkologie und Sozialmedizin sowie Rehabilitation und physikalische Therapie und Hochschullehrer für Innere Medizin und Sozialmedizin. Während seiner Laufbahn in der experimentellen, kurativen und vor allem rehabilitativen Onkologie veröffentlichte er mehrere Lehrbücher. Er ist der Herausgeber zahlreicher Ratgeber für Betroffene mit Krebs. Seit seiner Emeritierung 2007 befasst er sich vorrangig mit Fragen der Prävention von Krebs.