Darmkrebs

Darmkrebs Vorbeugung: Medikamente (Chemoprävention)

Es gibt zahlreiche Berichte einer möglichen präventiven Wirkung bestimmter Medikamente. Entweder ist deren Nutzen aber (noch) nicht eindeutig gesichert oder die Nebenwirkungen sind erheblich. In Deutschland ist daher bislang kein Medikament zur Prävention von Darmkrebs zugelassen. Weiterlesen »Darmkrebs Vorbeugung: Medikamente (Chemoprävention)

Hermann Delbrück ist Arzt für Hämatologie – Onkologie und Sozialmedizin sowie Rehabilitation und physikalische Therapie und Hochschullehrer für Innere Medizin und Sozialmedizin. Während seiner Laufbahn in der experimentellen, kurativen und vor allem rehabilitativen Onkologie veröffentlichte er mehrere Lehrbücher. Er ist der Herausgeber zahlreicher Ratgeber für Betroffene mit Krebs. Seit seiner Emeritierung 2007 befasst er sich vorrangig mit Fragen der Prävention von Krebs.

Sport und Krebs

Darmkrebs-Vorbeugung: Änderungen von Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen

Dass die Darmkrebshäufigkeit in den westlichen Industriestaaten in den vergangenen 30 Jahren abgenommen hat, wird nicht nur auf die Einführung von Vorsorge-Früherkennungs-Untersuchungen, sondern auch auf die seitdem gesündere Lebensführung zurückgeführt. Letztere ähnelt dem Lebensstil, der auch zur Prophylaxe von Herz-Kreislauf-Erkrankungen propagiert wird. Ob eine gesunde Lebensführung direkte Auswirkungen auf die Erbsubstanz hat, und so die Entstehung von Krebs verhindert, ist… Weiterlesen »Darmkrebs-Vorbeugung: Änderungen von Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen

Darmkrebs: Vorbeugung durch Stärkung der Immunabwehr und Impfungen

Welche Schritte in der Immunkaskade für die Entstehung von Krebsvorstufen, deren Bösartigkeit und schließlich den Ausbruch einer Erkrankung verantwortlich sind, ist noch weitgehend unklar. Klar ist nur, dass durch unspezifisch wirkende Immunpräparate, wie z. B. Mistelextrakte, Enzym- und Thymuspräparate, Spurenelemente, Selen u. ä, nicht pauschal auf alle Schritte in der Tumorabwehr positive Auswirkungen zu erwarten sind. Schützt „Functional Food“ vor… Weiterlesen »Darmkrebs: Vorbeugung durch Stärkung der Immunabwehr und Impfungen

Darmkrebs: Vorbeugung bei erblich bedingtem Risiko

Menschen mit einer erblich bedingten Anlage für Krebs gehören zu den Hochrisiko-Personen, die einer speziellen Überwachung und Beratung bedürfen. Wegen der sehr komplexen diagnostischen und therapeutischen Probleme sowie der oft gleichzeitigen psychosozialen Auswirkungen sollten sie sich in einem erfahrenen Zentrum für erblich bedingte ErkrankungenWeiterlesen »Darmkrebs: Vorbeugung bei erblich bedingtem Risiko

Hermann Delbrück ist Arzt für Hämatologie – Onkologie und Sozialmedizin sowie Rehabilitation und physikalische Therapie und Hochschullehrer für Innere Medizin und Sozialmedizin. Während seiner Laufbahn in der experimentellen, kurativen und vor allem rehabilitativen Onkologie veröffentlichte er mehrere Lehrbücher. Er ist der Herausgeber zahlreicher Ratgeber für Betroffene mit Krebs. Seit seiner Emeritierung 2007 befasst er sich vorrangig mit Fragen der Prävention von Krebs.

Darmkrebs: Demographische Risikofakoren

Wie glaubhaft sind die statistischen Häufigkeitsangaben für Darmkrebs aus verschiedenen Ländern?

Die Frage, warum Menschen in einigen Regionen häufiger, in anderen hingegen eher selten an Krebs erkranken, ist Gegenstand intensiver und teilweise kontroverser Diskussionen. Nicht seltenWeiterlesen »Darmkrebs: Demographische Risikofakoren

Hermann Delbrück ist Arzt für Hämatologie – Onkologie und Sozialmedizin sowie Rehabilitation und physikalische Therapie und Hochschullehrer für Innere Medizin und Sozialmedizin. Während seiner Laufbahn in der experimentellen, kurativen und vor allem rehabilitativen Onkologie veröffentlichte er mehrere Lehrbücher. Er ist der Herausgeber zahlreicher Ratgeber für Betroffene mit Krebs. Seit seiner Emeritierung 2007 befasst er sich vorrangig mit Fragen der Prävention von Krebs.

Orangendiät

Darmkrebs: Ernährung Einflüsse und Risiken

Je nach Ernährungsweise kommt es zu einer Begünstigung oder Hemmung des Krebswachstums. Entgegen der volkstümlichen Vorstellung und unzähliger Berichte in der Laienpresse wissen wir allerdings viel weniger über krebshemmende als krebsfördernde Einflüsse der Ernährung.Weiterlesen »Darmkrebs: Ernährung Einflüsse und Risiken

Hermann Delbrück ist Arzt für Hämatologie – Onkologie und Sozialmedizin sowie Rehabilitation und physikalische Therapie und Hochschullehrer für Innere Medizin und Sozialmedizin. Während seiner Laufbahn in der experimentellen, kurativen und vor allem rehabilitativen Onkologie veröffentlichte er mehrere Lehrbücher. Er ist der Herausgeber zahlreicher Ratgeber für Betroffene mit Krebs. Seit seiner Emeritierung 2007 befasst er sich vorrangig mit Fragen der Prävention von Krebs.

Darmkrebs: Genetische Risiken und Einflüsse

Bildquelle: Bildquelle: Julo “Cancer” über Wikimedia Commons (Lizenz) Wie häufig sind Erkrankungen Folge einer angeborenen Disposition? Im traditionellen Sinne spricht man von erblichen Erkrankungen, wenn ein einzelnes Gen verändert ist und daraus eine Erkrankung entsteht. Solche (monogenen) erblichen Krebserkrankungen sind selten. Häufiger sind mehrere angeborene Genmutationen und umweltbedingte Risiken die Ursache, wobei angeborene Risikogene die Wirkung krebsfördernder Umwelteinflüsse verstärken oder… Weiterlesen »Darmkrebs: Genetische Risiken und Einflüsse

Darmkrebs: Risiken und Einflüsse

Bildquelle: Bildquelle: Julo “Cancer” über Wikimedia Commons (Lizenz) Darmkrebs ist ein Paradebeispiel für eine multikausale Erkrankung, denn es müssen zahlreiche Faktoren zusammentreffen, bevor er entsteht. Meist handelt es sich um mehr oder minder dominante Einflüsse, die mit einer bestimmten Lebensweise, Umwelteinflüssen und/oder einer genetischen Prädisposition in Zusammenhang stehen. In der Gesamtheit ergibt die Summe der einzelnen Risikofaktoren ein Risikoprofil. „Risikofaktoren“… Weiterlesen »Darmkrebs: Risiken und Einflüsse

Darmkrebs Vorbeugung: Chirurgische und endoskopische Maßnahmen

Bildquelle: J. Guntau at German Wikipedia [Public domain], via Wikimedia Commons

Wie stark reduziert sich das Krebsrisiko nach einer Polypenentfernung?

Die Vorsorgekoloskopie hat neben der Krebsfrüherkennung auch das Ziel krebsgefährdende Polypen (Adenome) zu entfernen. Grenzwertig gefährlich sind Adenome zwischen 0,6 und 1 cm. Etwa 3 bis 4% von ihnen sind verdächtig. Sehr kleine Adenome sind selten bösartig und brauchenWeiterlesen »Darmkrebs Vorbeugung: Chirurgische und endoskopische Maßnahmen

Hermann Delbrück ist Arzt für Hämatologie – Onkologie und Sozialmedizin sowie Rehabilitation und physikalische Therapie und Hochschullehrer für Innere Medizin und Sozialmedizin. Während seiner Laufbahn in der experimentellen, kurativen und vor allem rehabilitativen Onkologie veröffentlichte er mehrere Lehrbücher. Er ist der Herausgeber zahlreicher Ratgeber für Betroffene mit Krebs. Seit seiner Emeritierung 2007 befasst er sich vorrangig mit Fragen der Prävention von Krebs.

Fleisch Krebsrisiko: Mengenempfehlung und Alternativen

Bildquelle: By Frettie (Own work) [GFDL or CC BY 3.0], via Wikimedia Commons Gibt es eine Mengenempfehlung für den Fleischkonsum? Solange man nicht die Ursache für die Erhöhung des Krebsrisikos kennt, so lange wird es auch keine Angaben zu einem Schwellenwert geben, ab dem Fleischkonsum gefährlich ist. Folgt man der Hypothese von Prof. Dr. Harald zur Hausen, der 2008 für… Weiterlesen »Fleisch Krebsrisiko: Mengenempfehlung und Alternativen