Prostatakrebs-Vorbeugung bei erblich bedingtem Prostatakarzinomrisiko

Wegen der sehr komplexen diagnostischen und therapeutischen Probleme, aber auch der häufig gleichzeitigen psychosozialen Schwierigkeiten sollten Menschen mit vererbbaren Krebsrisiken sich in einem erfahrenen Zentrum für erblich bedingte Erkrankungen betreuen lassen. Internisten, Onkologen, Psychologen, Molekulargenetiker und Urologen, die sich auf die Probleme von erblich vorbelasteten...

Ist Prostatakrebs vererbbar?

Wie bedeutsam vererbte und angeborene Einflussfaktoren sind, und wie häufig sie an der Entwicklung einer Prostatakrebserkrankung beteiligt sind, ist nach wie vor unklar. Allgemein geht man davon aus, dass die Vererbung zwar eine große Rolle spielt, dass jedoch die meisten angeborenen „Krebsgene“ erst bei zusätzlichem...

Brustkrebs: Genetische (angeborene) Risiken und Einflüsse

Dass es angeborene, zu Krebs disponierende Gene gibt, beweist die Zwillingsforschung, denn bei eineiigen Zwillingen besteht eine größere Übereinstimmung als bei zweieiigen. Die Schwester einer an Brustkrebs erkrankten eineiigen Zwillingsschwester hat ein signifikant höheres Erkrankungsrisiko als eine zweieiige Zwillingsschwester. Wie bedeutsam vererbte Einflußfaktoren sind, und...

Brustkrebs: BRCA-Gen

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, ein mutiertes BRCA-Gen zu haben? Bei mehr als 25 % aller Brustkrebspatientinnen, die jünger als 40 Jahre sind, soll eine BRCA-Mutation vorliegen. Die Wahrscheinlichkeit hierfür bei einer Krebserkrankung nach dem 51. Lebensjahr beträgt weniger als 3 % und ist sehr...

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